Leitung

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Ilka Tousheh – Chorleitung

Ilka Tousheh (geb. Bauersachs) studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt bei Gunnel Tash-Ohlsson und Hedwig Fassbaender und schloss Ihr Studium als Opernsängerin 2006 ab. Seit zwei Jahren wird sie stimmlich von Katja Boost betreut. Sie ist Gewinnerin des „Hersfelder Orpheus-Preises“ der Opernfestspiele in der Bad Hersfelder Stiftsruine und übernahm bereits mehrfach Engagements als Solistin, u.a. in Bad Hersfeld, Gießen, Wiesbaden und Zwingenberg am Neckar.
Seit 2008 hat sich Ilka Tousheh intensiv der Chorleitung gewidmet. Neben dem Kinderchor Babenhausen betreut Sie Kinderchöre in Neu-Isenburg, Götzenhain, Frankfurt und Seligenstadt. Darüberhinaus leitet sie die gemischten Chöre „Chorios“ Dietzenbach und „Stimmengewirr“ in Maintal. 2014 schloss Sie Ihre Ausbildung zur Chorleiterin beim Hessischen Sängerbund ab. im letzten Jahr war sie zum Beispiel als Sopranistin beim „Open World Festival“ und mit ihrem Soloprogramm „Moritaten“ in Neu Isenburg zu hören. Ausserdem wird sie regelmässig als Solistin sowohl bei weltlichen als auch geistlichen Konzerten engagiert.

 

 

Katja Boost-Munzel – Stimmbildung

Katja Boost ist in Wiesbaden geboren und studierte bei Gertie Charlent in Mainz und Julia Hamari in Stuttgart. Bereits während des Studiums gastierte Katja Boost an den Opernhäusern in Karlsruhe und Köln. Sie sang die Filipyevna in „Eugen Onegin“ unter der Regie von Nikolaus Lehnhoff für die European Union Opera im Festspielhaus Baden-Baden und am Theatre des Champs Elysees in Paris. Nach einem Engagement im jungen Ensemble der Bayerischen Staatsoper München war sie von 2000 bis 2004 an den Bühnen der Stadt Köln engagiert, wo sie u.a. als Ino in „Semele“, Prinzessin Clarissa in „Die Liebe zu den drei Orangen“ sowie im Ring als Rheingold- und Siegfried-Erda, 2.Norn und Schwertleite zu hören war.

In den vergangenen Spielzeiten führten Sie Engagements nach Schwerin, Kassel, Aachen, Köln, Karlsruhe, Bremen, Halle, Cagliari, Lissabon, Gießen und an die Deutsche Oper Berlin. Festspielauftritte führten sie u.a. nach Wiesbaden (Eröffnung der Maifestspiele 2000, Stimme Cassandras in der Uraufführung der Oper „Cassandra-Complex“ von Gerhard Stäbler).

Besonders im romantischen Konzertrepertoire, wie z.B. Verdis Requiem, Beethovens Missa Solemnis oder Mahlers 2. Symphonie konnte die Altistin in den vergangenen Jahren auf sich aufmerksam machen. So führte sie eine Konzertreise im Auftrag des Goethe-Instituts mit den „Liedern eines fahrenden Gesellen“ von Mahler nach Asien.

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